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Sri Lanka - die "Perleninsel" | Malediven - die"paradiesischen Inseln"

Aktualisiert: 25. Apr 2019




Am Dienstag 11. Dezember 2018 wars endlich so weit. Am Nachmittag sind wir von Wien via Doha nach Colombo geflogen. Ursprünglich hatten wir einen Direktflug mit Austrian Airlines gebucht, aber der wurde schon vor längerer Zeit gecancelt und wir mussten umbuchen.

Am Mittwoch 12. Dezember 2018 in der Früh Ortszeit sind wir dann endlich in wärmeren Gefilden angekommen. Unser Guide „Sudat“ für die nächsten Tage, hat uns verlässlich am Flughafen abgeholt und in bestem Deutsch begrüßt. Die erste Fahrt ging mal in unser Strandhotel Jetwing Beach in Negombo, das wir für den 1. Tag zum Akklimatisieren gebucht hatten. Eine weise Entscheidung! Wir konnten unser Zimmer gleich beziehen, sehr angenehm! Zum Start in den Urlaub gönnten wir uns gleich mal eine Massage und haben dann den Nachmittag am Strand verbracht. Der Strand war nahezu leer. Ein paar Hotelgäste, und die Fischer die am Strand ihre Netze hereingezogen haben. In der Hotelanlage waren unzählige wilde Hunde, Krähen und einige Streifenhörnchen unterwegs. Es wurde sogar regelmäßig eine „Vogelschreck-Rakete“ abgefeuert damit die Krähen verschwinden. Die lies das aber total kalt. Also das Hotel ist definitiv nichts für einen längeren Strandaufenthalt. Für uns als Erstunterkunft war es aber sehr ok. Abends haben wir dann in einem Lokal wirklich sehr gut gegessen. Für das Restaurant Lords gibt’s daher von uns eine 100%ige Empfehlung. Große Karte mit typischen asiatischen Gerichten und freundliche Bedienung. Wir waren echt begeistert.

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Am Donnerstag 13. Dezember 2018 ging dann unser Abenteuer Sri Lanka so richtig los. Um halb 9 hat uns Sudat unser Guide beim  Hotel abgeholt. Geplant war eigentlich zuerst das Elefantenwaisenhaus zu besuchen, aber Sudat meinte es wäre schlauer diesen Programmpunkt auf den letzten Tag zu schieben, weil da genügend Zeit wäre und es am Rückweg liegen würde. Wir haben natürlich gleich zugestimmt und sind nach einer 4 stündigen Autofahrt (200 km!!!) im Landesinneren angekommen. Auf dem Weg dahin haben wir schon einiges von Land und Leuten gesehen. Eine andere Welt! Auch das Autofahren ist hier nicht so ohne. Punkt 1 für uns auf der falschen Seite, Punkt 2 ein Auto ohne Hupe ist wertlos und nicht zu verwenden da diese für jeden Überholvorgang benötigt wird. Zuerst ging es für eine kleine Pause in unsere Unterkunft für die nächsten 2 Tage das Camellia Resort und Spa bei Sirgiriya. Das Hotelpersonal schon so wie in Negombo sehr freundlich. Auch hier konnten wir das Zimmer sofort beziehen. Die Anlage war sehr nett und gepflegt und der Lodge-Stil hat uns sehr gut gefallen. In der Gegend gibt es mittlerweile einige Hotels, aber keine Lokale so haben wir diese Unterkunft mit Halbpension gebucht. Am Nachmittag hat uns Sudat dann zur Safari abgeholt. Wir haben uns am Weg zum Minneriya Nationalpark mit unserem Guide und Fahrer für den Nationalpark getroffen und sind in seinen Geländewagen umgestiegen. Da momentan sehr wenig Touristen in Sir Lanka unterwegs sind mussten wir auch am Eingang zum Nationalpark nicht warten. Aufgrund der politischen Ungereimtheiten der Regierung meiden anscheinend viele Leute das Land. Wir haben allerdings nichts davon mitbekommen und finden es daher sehr schade dass die Touristen ausbleiben. Es ging also los über eine ordentliche Buckelpiste, Straße würde ich es jedenfalls nicht nennen. Es hat zwar ein wenig gedauert bis wir die ersten Elefanten gefunden haben, aber dafür war es dann magisch die Dickhäuter in freier Wildbahn zu sehen. Sie beim Fressen zu Beobachten und die Stille zu genießen. In dem Park leben ca. 150 wilde Elefanten, aber es gibt Tage angeblich auch Tage da bekommt man kein einziges Tier zu sehen. In den ca. 3 Stunden haben wir dann ca. 40 Elefanten sehen dürfen. Das wird uns noch lange in Erinnerung bleiben!!! Das servierte Menü abends im Hotel war lecker und auch optisch hübsch angerichtet. Unser Zimmer war riesig, das Bad modern und neu. Einzig das Bett war nicht so ideal, knarrte bei jeder kleinen Bewegung und dann waren da auch noch die Moskitos. Also geschlafen haben wir nicht wirklich viel.

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Am Freitag 14. Dezember 2018 gings dann mit dem Auto wieder eine ordentliche Strecke nach Polonnaruwa, genauer gesagt zu den Ausgrabungsstätten der alten Königsstadt, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die Ausgrabungen und Tempelüberreste liegen mitten im Dschungel. Hier leben unzählige wilde Affen, die aber alle sehr ruhig und friedlich sind. Durch die riesige Tempelstadt sind wir auch immer wieder ein Stück mit dem Auto gefahren, nachher wussten wir warum das sinnvoll war. Die Wege waren wirklich weit. Am Eingang wurden auch Fahrräder vermietet. Wirklich toll fanden wir die Pagode die in Polonnaruwa steht und den liegenden Buddha Gal Vihara. Durch die vielen doch längeren Autofahrten sahen wir viel von der Landschaft und den Menschen wie sie in den Kleinstädten und im Umland lebten. Für Europäer wäre ein Leben in der Form unvorstellbar. Die Mittagspause haben wir am Pool verbracht mit einem leckeren Obstsnack. Gestärkt ging es dann am späten Nachmittag zu einem weiteren Highlight unserer Rundreise, nur war uns das vorher gar nicht so bewusst. Auch hier am Eingang so gut wie keine Leute. Ein Vorteil für uns, aber schade für das Land. Vom Haupteingang geht man zuerst durch einen schönen Park wo man dann schon von Weitem Sigiriya, den Löwenfelsen oder Lion Rock, einen Monolith auf dem sich die Ruinen einer historischen Felsenfestung befinden sieht. Auch diese Sehenswürdigkeit gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Am Ende des Parks beginnen dann die unzähligen steilen Felsenstiegen. Jetzt wussten wir warum Sudat meinte wir sollten erst am späten Nachmittag los starten. Es muss in der prallen Sonne unerträglich heiß sein beim Aufstieg. Weiter geht’s über 2 enge Wendeltreppen (hinauf und hinunter) zur Wandmalerei der Wolkenmädchen im Felsen. Danach geht’s weiter zu den Löwenpfoten und dem eigentlichen Aufstieg auf den Felsen. Ich mit meiner Höhenangst hab beim Aufstieg schon das Ende meines Lebens kommen gesehen. Es führen schmale Stufen aus Metall durch die man hindurch sehen kann hinauf auf den Lion Rock. Im oberen Bereich gibt es für Auf- und Abstieg 2 getrennte Stiegen nebeneinander. Bei Regen sind diese Stufen sicher sehr rutschig. Oben angekommen hatte man einen atemberaubenden Blick auf das Umland. Es hat sich wirklich ausgezahlt dass ich mich überwunden habe und mit hinauf gegangen bin. Ich hab mir zwar oben angekommen die ganze Zeit überlegt wie ich da wieder heil runter komme aber auch das hab ich geschafft. Ich war doch etwas stolz auf mich! Aber es sind sichtlich viele Menschen an ihre Grenzen bzw. über ihre Grenzen hinausgegangen. Manche wurden ja fast hinaufgetragen!

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Am Samstag 15. Dezember 2018 ging die Fahrt Richtung Kandy los. Am Weg dorthin besuchten wir zuerst den Höhlentempel von Dambulla. Auch dieser Ort gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Wieder mussten zuerst ein paar Stufen bezwungen werden bevor wir oben angekommen waren, aber kein Vergleich zu Sigiriya. Wir haben schon viele Tempel gesehen, aber das war der erste der in einen Felsen gebaut ist. Überall betende Sri Lanken und unzählige gut erhaltene Buddha Statuen. Im Innenhof befindet sich ein schöner Baum, der heilige Baum. Weiter ging die Fahrt schön langsam ins mittlere Hochland wo wir dann einen Kräutergarten besuchten. Der junge Mann führte uns durch den Schaugarten und konnte auch recht gut Deutsch. Wir sahen einige Pflanzen die wir noch nicht in Natura gesehen haben bzw. die ursprüngliche Pflanze des Endprodukts wie wir es kennen, zB Kakao und Muskatnuss. Grundsätzlich war die Führung sehr interessant, die Art und Weise wie man dann durch den Shop geführt wurde und doch etwas gedrängt wurde etwas zu kaufen war nicht ganz ok, aber ok die Leute müssen auch Geld verdienen. Wir haben dann den Tee den wir verkostet haben und auch einen Schmerzbalsam gekauft, also nur Dinge die wir auch wirklich verwenden. Weiter gings mit dem Auto in Richtung Kandy. Angekommen im Ozo Hotel in Kandy machten wir eine kleine Pause. Wieder hatten wir das Glück dass wir sofort in unser Zimmer konnten. Neugierig waren wir auch auf den Blick von der Dachterrasse der uns nicht enttäuscht hat. Sudat hat uns am Nachmittag dann wieder mit dem Auto abgeholt. In der belebten Stadtmitte haben wir dann in einem Parkhaus neben dem Einkaufszentrum geparkt. Die ersten richtigen Geschäfte für unsere Begriffe seit Tagen! Der Rest der Stadt ist einfach eine etwas modernere asiatische Stadt die sehr belebt ist aber keine großen sehenswerte Orte mit sich bringt. Markus hat sich dann bei einem kleinen Take Away Shop typische gefüllte Teigtaschen gekauft als kleinen Mittagssnack bevor wir uns weiter auf den Weg zu Fuß zum Zahntempel machten.  Am Eingang gabs Sicherheitskontrollen und auch auf angemessene Kleidung wurde geachtet. Beim eigentlichen Eingang wurden dann an die Gläubigen Opferblumen verkauft die auch wirklich von so gut wie jedem Buddhisten gekauft wurden. Der Zahntempel gilt als der buddhistische Mittelpunkt Sir Lankas. Hier soll angeblich der Zahn des Religionsbegründers aufbewahrt werden, aber ob das wirklich so ist weiß niemand. Wirklich sehenswert und hier merkt man ganz stark wie wichtig Religion in diesem Land ist. Vor dem Schrein in dem angeblich der Zahn sein soll beten unzählige Gläubige andächtig. Das Abendessen im Hotel war dann wirklich ausgezeichnet, auch hier waren wir froh, dass wir Halbpension gebucht hatten, das nächste Restaurant wäre doch nicht gleich ums Eck gewesen. Auch hier die Kellner wieder sehr freundlich und interessiert an Gesprächen mit uns.

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Muskat Nuss

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Kakao

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Am nächsten Tag Sonntag 16. Dezember 2018 hatten wir etwas Zeit um auszuschlafen da unser Zug nach Nanu Oya, um das Städtchen Nuwara Eliya  im Hochland zu erreichen, erst um ca. 11 Uhr ging. Der Zug hatte fast eine Stunde Verspätung und wir verbrachten daher eine schöne Zeit am Bahnhof und konnten dort das Treiben beobachten. Unser Guide fuhr mit dem Auto und hat uns dann am Bahnhof in Nanu Oya wieder abgeholt. Die malerische Fahrt hat ca. 4 Stunden gedauert, vorbei an den Schönheiten der Natur und vor allem durch die Teeplantagen. Wir hatten ein 1. Klasse-Ticket mit Klima-Anlage gebucht. Wir hatten das unterschätzt und keine warme Kleidung dabei, am Ende war mir dann schon etwas frisch im Zug. Aber die Fahrt ist wirklich empfehlenswert und mal eine Alternative zum Auto. Markus hat fast die ganzen 4 Stunden bei der offenen Zugtür verbracht um nichts zu versäumen und dabei auch einige tolle Fotos gemacht.

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Die letzten paar km nach Nuwara Eliya sind wird dann wieder mit dem Auto gefahren. Die Kleinstadt liegt auf über 1.990 m und am Abend war es dann schon etwas frisch im Vergleich zu unseren bisherigen Erfahrungen in Sri Lanka. Viele der Häuser erinnern an eine englische Kleinstadt. Auch unser Hotel Jetwing St. Andrew´s ist im englischen Kolonialstil und wirklich ein schönes Haus. Nach der Ankunft im Hotel haben wir auch hier gleich unser Zimmer beziehen können mit Zugang zu dem schönen Garten. Zu Fuß machten wir uns auf den Weg in das kleine Städtchen um Ausschau nach einem Restaurant zu halten. Da das alles nicht unser Fall war haben wir uns entschieden abends im Hotel das Buffet in Angriff zu nehmen, das sicher eine gute Entscheidung war. In der Stadt haben wir einen modernen Supermarkt besucht der wirklich sehenswert war. Die große Auswahl an Obst, Gemüse und die verschiedenen losen Reis-Sorten die man direkt aus großen Säcken kauft ist sensationell. Das Land ist in dieser Hinsicht wirklich ein reiches Land, weil so viele Lebensmittel dort wachsen. Im Hotelzimmer haben wir uns dann standesgemäß Ceylon Tee gekocht, das muss im Teegebiet Sri Lankas wirklich unbedingt sein.

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Montag 17. Dezember 2018 bei herrlichem Sonnenschein machen wir uns auf den Weg zurück Richtung Negombo da auch schon das Ende unserer Rundreise naht. Wir haben einige Foto-Stopps gemacht da die Teeplantagen wirklich immer wieder ein schönes Motiv hergeben. Ein Programmpunkt war der Besuch einer Teeplantage bzw. einer Produktionsfirma. Wir wurden von einer netten Dame durch die Produktion geführt und durften uns dort wirklich frei bewegen. Sehr interessant zu sehen. Jetzt wissen wir auch, dass es nur eine Teepflanze gibt und die verschiedenen Verarbeitungsarten dann die verschiedenen Teesorten ergeben. Es ging dann weiter wieder in die Tiefen des Landes. Markus hatte Sudat gefragt ob er irgendeinen Ort kennt wo man Flughunde beobachten kann und er wusste einen Ort bzw. sein Kollege und tatsächlich waren massig Tiere in den Bäumen zu beobachten.

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Gegen Mittag sind wir dann im Elefantenwaisenhaus in Pinnawela angekommen. Sudat hat für uns die Tickets gelöst und wir sind durch die Anlage spaziert bei brütender Hitze. Betreut werden dort ca. 85 Elefanten die entweder verletzt, krank oder ohne Eltern im Dschungel gefunden wurden. Tiere die gerade erst ins Waisenhaus gekommen sind oder krank sind werden zum Teil angekettet gehalten um sie richtig verpflegen zu können. Generell geht es den Tieren dort aber sehr gut hat uns Sudat versichert. Nach dem Besuch in der Anlage hat Sudat gemeint er wartet hier und wir sollen gemütlich in Richtung Fluss durch die kleine Straße gehen, dort kommen dann die Elefanten zum Baden hin. Ungläubig hab ich ihn gefragt ob er das ernst meint, dass die Elefanten durch die kleine Gasse da gehen und er meinte ja so sei es. Als er weg war hab ich noch zu Markus gesagt ich glaub der will uns verarschen. Am Fluss angekommen waren schon ein paar Elefanten im Wasser. Es war so schön anzusehen wie die Elefanten das Bad im Wasser genossen. Kurze Zeit später kamen schon die nächsten Tiere in einer kleinen Gruppe, Markus hatte dann sogar kurz die Chance einen Elefanten zu streicheln. Danach kam noch mal eine große Gruppe herunter zum Fluss, die Tiere sind richtig gelaufen und man sah die Freude aufs kühle Nass in ihren Augen. Ein unglaubliches Erlebnis!

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Danach ging es zurück wo wir unsere Reise begonnen haben für die letzte Nacht nach Negombo ins Jetwing Beach Hotel. Das Hotel ist in der Nähe des Flughafens und daher ideal wenn man einen frühen Flug hat wie wir. Abends haben wir dann nochmal zum Abschied von Sri Lanka im Lords Restaurant gegessen und wir waren wieder total begeistert von den leckeren Speisen.

Wir verlassen Sri Lanka mit vielen schönen Eindrücken, Erlebnissen und Begegnungen!

Dienstag 18. Dezember 2018 Weiterflug von Colombo nach Malé. Es geht für uns weiter in den Bade- und Relaxurlaub auf die Malediven. Meine Challenge bei der Anreise auf unsere Insel war der 40-Minuten-Flug mit dem Wasserflugzeug. Am Flughafen nach der Ankunft verlief alles rucki zucki. Ein Vertreter unseres Hotels geleitete uns zum Check-In der Wasserflugzeuge. Von dort wurden wir dann mit Kleinbussen in die hoteleigene Wartelounge gebracht. Wir mussten nicht lange warten und dann ging es auch schon los. In unserem Flieger waren Gäste die zu 3 verschiedenen Hotels geflogen wurden, unsere Insel wurde als letztes angeflogen, also 3 x starten und 3 x landen. Aber dafür bin ich jetzt Profi und es war echt ganz ok. Um die Mittagszeit sind wir dann im Paradies gelandet, auf einem schwimmenden Steg etwas entfernt von der Insel wo man dann mit dem Schnellboot abgeholt wird und zur Insel gebracht wird. Der Empfang war freundlich und nach einer kurzen Wartezeit konnten wir unsere Strandvilla auf der Seite des Hausriffs beziehen. Wir waren hin und weg von diesem schönen Zimmer und der runden Form des Raums. Toll war dann natürlich auch das Outdoor-Badezimmer. Ganz besonders vermisse ich den Blick wenn man das Zimmer betritt und auf die leuchtenden Farben des Meers und der Pflanzen vor dem Fenster schaut.

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Unsere Wahl fiel auf das Sun Aqua Vilu Reef im Nilandhe Atoll. Warum wir dieses Hotel gebucht haben? Ich würde sagen es war Zufall und Schicksal. Unser Reisebüro über das wir die Sri Lanka Rundreise gebucht haben, hat mir ein paar empfohlen und ich hab das Internet selbst auch intensiv durchforstet und im Endeffekt sind wir hier gelandet. Die Wahl war für uns absolut richtig. Wir hatten All Inclusive Verpflegung was völlig ausreichend für uns war. Extra All Inclusive ist für uns wirklich nicht notwendig. Das Essen im Buffet-Restaurant „The Aqua“ beim Frühstück, Mittagessen und am Abend war immer ausgezeichnet. Wir haben uns immer gern durch die verschiedenen Speisen gekostet und nur ganz selten hat etwas nicht unseren Geschmack getroffen. Sushi zum Frühstück, Sashimi mittags, immer warme und kalte Speisen zu jeder Tageszeit. Freitags gibt es immer einen Maledivischen Abend wo einheimische Frauen mitkochen, das war auch an Weihnachten so. Die Getränkeauswahl beim AI war für uns ok mit Bier, Wein, Softgetränken und einer Auswahl an Cocktails und Mixgetränken und natürlich Wasser. Das Buffet am 24.Dezember hat aber alles übertroffen und die Auswahl war einfach riesig. Im Restaurant haben wir eigentlich zu jeder Tageszeit immer einen Sitzplatz gefunden, es war nie zu voll, obwohl viele Familien mit Kindern über die Feiertage hier waren. Selbst die haben uns nicht gestört obwohl wir eigentlich gern unsere Ruhe haben.

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Die Unterwasserwelt mit den unzähligen verschiedenen Fischen, Meeresschildkröten und Haien unglaublich. Meine ersten Schnorchelerfahrungen waren daher phänomenal, Markus war total begeistert und er hatte ja schon mehrfachen Vergleich mit Thailand, Beliz, Honduras usw. Er hat sich auch an 2 Tauchgänge (1 Auffrischungskurs + 1 Tauchgang) gewagt, allerdings diesmal nur beim Hausriff. Die Korallen an sich sind leider in keinem guten Zustand, dh die Farbenpracht fehlt ein wenig, aber auf der anderen Seite der Insel sieht es etwas besser aus, dafür gibt’s dort weniger Fische.

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Triggerfisch Taxi :)

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Für den Zeitvertreib stehen einige Wassersportarten zur Verfügung die man kostenlos in Anspruch nehmen kann und auch ein paar kostenpflichtige. Auch eine Tauch- und Schnorchelschule gibt es auf der Insel.

Einmal haben wir an der „Sunset Dolphin Cruise“ teilgenommen. Leider haben sich die Flippers nicht so richtig gezeigt, nur kurz und aus der Ferne. Aber wir hatten während der 10 Tage auf der Insel dann noch einige Male Delphine gesehen. Es wurde auch noch ein Ausflug auf eine Einheimischen-Insel angeboten. Hm was soll man dazu sagen, nicht nur wir in Europa sind schuld an der Verschmutzung der Meere. Schade, dass so viel Dreck im Wasser landet und das auch die Hotels noch nicht wirklich in Angriff nehmen.

Abschließend möchten wir noch ein paar ganz besonders liebe Menschen die auf der Insel arbeiten und unseren Urlaub perfekt gemacht haben erwähnen: Danke an Fazly und Marsha aus der Rezeption, Suddera aus der Bar, Atok, Adam und die anderen Jungs im Restaurant.

Es war einfach traumhaft schön, wir haben uns gedacht dass es schön wird, aber unsere Erwartungen wurden übertroffen. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen im Paradies!!!





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