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Norwegen mit der MSC Splendida von Hamburg zum Nordkapp

Aktualisiert: 26. Apr 2019


Vor ca. einem halben Jahr hab ich begonnen mich mit der Auswahl des Sommerurlaubsziels zu beschäftigen. Mein quasi liebstes Hobby :D Unser jährlicher Italien-Urlaub für zu mindestens ein paar Tage war fix, aber wohin sollen wir sonst? Eine Kreuzfahrt wär schon toll….hmmm, wie immer halt. Bin dann ein wenig über die MSC-Seite gesurft und dann bei den Nordeuropa-Angeboten gelandet. Hab mir alles genau angesehen und dann Markus einen Vorschlag unterbreitet, zuerst hab ich an eine Kreuzfahrt mit der MSC Opera und der MSC Musica bis nach Geiranger gedacht. Dann waren wir schon fast bei der finalen Entscheidung und dann ist mir noch die Reise mit der MSC Splendida bis zum Nordkap untergekommen. Also haben wir diese gebucht und die Vorfreude war perfekt. Jetzt hieß es warten… Ich hab mich vor der Reise oft damit beschäftigt was uns Anfang Juni (30.05. – 10.06.2016) dort im hohen Norden erwarten würde. Vor allem wettertechnisch war ich schwer verunsichert und fand absolut gar nichts zu diesem Thema im Internet darüber. Deshalb möchte ich euch hier folgende Tipps geben:

1) Winterjacke inkl. Haube und Handschuhe 2) Wind- bzw. Regenjacke, gaaaaanz wichtig 3) Kleidung im Zwiebellook 4) Sommerkleidung nur in Maßen 5) leichte, wassefeste Wanderschuhe Wir haben wirklich alles gebraucht ;)


Die Reise ging von:

Hamburg - Alesund - Honningsvag (Nordkap) - Tromsø - Hellesylt bzw. Geiranger - Molde - Bergen - Hamburg

Tag 1 Hamburg - Einschiffung:

Montag in der Früh haben wir uns auf den Weg zum Flughafen nach Wien gemacht. Abflug zu Mittag des Einschiffungstages. Alles lief glatt und wir waren auch rechtzeitig auf unserem Parkplatz den wir dann am Ende mit dem Gutschein über www.parkgutscheine.at bezahlten. Nach der Landung in Hamburg sind wir mit einem Bus von MSC zum Hafen gefahren. Ich hab den Bus nach der Buchung über unser Online-Reisebüro reserviert (25,--/Person) und zwar nur für die Richtung „Zum-Hafen“ und zwar deshalb weil wir den letzten Tag noch in Hamburg verbringen wollten und nicht auf den Flughafen gebracht werden wollten. Unser Plan war dann mit dem Taxi in die Stadt zu fahren, aber oft kommt es anders. Dazu mehr später!

Wir sind dann am Nachmittag aufs Schiff gekommen und konnten gleich unsere Kabine beziehen. Also lieber später anreisen und nicht beim Check-In warten – echt sehr zu empfehlen!!! Hab diesmal absichtlich nicht den Früh-Flug gebucht, sondern erst den Mittags-Flug. Es war echt ausreichend Zeit und am Anreisetag Hamburg zu besichtigen ist sowieso sinnlos meiner Meinung nach. Zuerst stressig die Koffer zum Schiff bringen, Check-In dann wieder raus. Die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel ist beim Terminal Steinwerder leider (noch?) nicht gegeben. Einzige schnelle Möglichkeit wären Taxis und dann kanns passieren dass man noch in den Abreiseverkehr der Passagiere der vorherigen Kreuzfahrt kommt. Also wenn dann würd ich euch eine Vorübernachtung empfehlen!

Der erste Abend verlief dann schon mal sehr entspannend mit der Ausfahrt aus Hamburg, vorbei an den Hamburger Stränden und Luxus-Villen. Very nice place to be, aber sicher unleistbar dort zu wohnen!



Tag 2 – Seetag:

Ideal um vom Stress und dem Alltag wegzukommen starten wir bei herrlichem Sonnenschein mit einem Seetag. Warm einpacken und in der Sonne sitzen, herrlich J und gedanklich auf den ersten Hafen vorbereiten.

Wir haben bei dieser Kreuzfahrt zum ersten Mal ein Internetpaket an Board gebucht. 1000 MB für 2 Geräte für die komplette Reise um 39,-- Euro. Es hat großteils wirklich sehr gut funktioniert. Wir waren eher skeptisch, aber sogar mein EDVler war zufrieden J So konnte er seine Online-Zeitung täglich lesen und auch für die Vorbereitung auf die Häfen und die Wettervorhersage war das Internet dann doch ganz hilfreich.

Tag 3 – Alesund:

Wir wussten nicht recht was uns da erwartet außer ein Berg in der Stadt mit 418 Stufen, den wollten wir auch besteigen. Des weiteren gibt es eine Bimmelban und den Hop on Hop off Bus von http://www.city-sightseeing.com/tours/norway/alesund.htm Sowohl die Bimmelbahn als auch der Hop on Hop off Bus fahren direkt beim Terminal in Alesund ab und dort können auch Tickets gekauft werden, aber Achtung laaaaange Schlange.

Wir haben uns dann bei trockenem, aber bewölktem Wetter für per pedes entschieden und das war auch richtig so. Wir waren so vor der Meute am Hausberg von Alesund und konnten den Blick noch ungestört genießen. Die Stadt ist nicht wirklich groß und auch nicht besonders aufregend. Am schönsten war wirklich der Blick vom Hausberg Aksla. Die Stufen sind bezwingbar auch wenn man doch ins Schwitzen kommt. Wer nicht so gut zu Fuß ist sollte aber einen fahrbaren Untersatz wählen um auf den Haushügel zu kommen. Hinunter sind wir dann auf der anderen Seite gegangen, da gibt es einen netten Wanderweg der in einer Wohnsiedlung endet. Dort sind wir dann durch Zufall auf ein kleines Museum gestoßen. Dieses umgebaute alte Wohnhaus hat eine ganz besondere Geschichte und zwar wurde dieses Haus als einziges in der Gegend beim Brand 1904 nicht zerstört. Der Eintritt ist kostenlos. Drinnen wird man von einer Dame sehr nett empfangen, diese hat uns dann auch durch das Haus geführt und die Geschichte erzählt. In das Häuschen würde man am liebsten einziehen so gemütlich ist es eingerichtet. Sollte man auf jeden Fall besucht haben wenn man mal in Alesund strandet.

Danach sind wir zu Fuß in den „Stadtkern“ spaziert und haben uns da ein wenig umgesehen, aber aufgrund der Temperaturen und Witterung gibt es da auch nicht an jeder Ecke nette Kaffeehäuser wo man im Sommer draußen sitzen kann wie bei uns. Also sind wir zurück aufs Schiff…





Tag 4 bis 5 – Seetag:

Der lang ersehnte nördlichste Punkt unserer Reise stand am Plan. Ich hatte mich zu Hause schon genau erkundigt wie wir vom Hafen des kleinen Dorfes Honnigsvag am besten zum Nordkap kommen. Ich kann euch echt nur empfehlen bucht den Ausflug über die Reederei (bei MSC akutell 79,--/Person). In Honnigsvag stehen die Linienbusse und Taxis nicht Schlange und warten auf Fahrgäste. Um die Mittagszeit fuhren wir am Nordkap vorei, man kann deutlich die Weltkugel am sogenannten Ende der Welt und das Nordkap-Haus entdecken. Wir hatten wieder tolles Wetter mit Sonnenschein. Viele haben leider durch die Neptun-Taufe ganz vergessen dass wir da gerade am nördlichsten Ziel unserer Reise vorbei kamen. Naja der Neptun muss halt auch von irgendwem ordentlich gehuldigt werden ;-)


Tag 5 – Honningsvag/Nordkap


Ca. 15 Uhr hat dann die Splendida im Hafen von Honnigsvag festgemacht. Wir wollten uns auch den Ort ansehen und sind dann mal sofort im einzigen Souvenirgeschäft dass es da gibt gestanden. Hm da gibt’s viel, vorallem warme Jacken, Hauben und Handschuhe für alle die die dachten sie sind auf Sommerurlaub J Gemütlich sind wir dann durch den Ort spaziert. Gemütlich bis zu dem Zeitpunkt als innerhalb weniger Minuten das Wetter total umgeschlagen hat und es wie aus Kübeln schüttete. Wir haben uns dann in der Einfahrt eines Privathauses etwas untergestellt, aber irgendwie lies der Regen nicht nach. Irgendwann wurde es uns dann zu blöd und wir sind mit schnellen Schritten zurück zum Schiff geeilt. Noch kurzer Boxenstopp im Souvenirgeschäft und dann war eine trockene Hose fällig :D



Ich habe ja wie gesagt den Bustransfer zum Nordkap schon übers Internet auf www.msckreuzfahrten.at gebucht. Das war wirklich super, da wir nämlich beim Beziehen der Kabine schon einen Zettel am Bett liegen hatten wo man den Abfahrtszeiptunkt zum Nordkap auswählen konnte. Sofort die letzte mögliche Zeit angekreuzt und im Ausflugsbüro abgegeben und so waren wir um Mitternacht bei Tageslicht am Nordkap. Zuerst bei relativ guter Sicht, starkem Wind, dann Regen und Schnee und am Ende nochmal Wetterberuhigung. Wir waren also wirklich da J Die Ausstellung im Keller und auch der Videofilm (haben wir aus Zeitgründen nicht angesehen, aber haben von anderen gehört dass er sehenswert war) sind empfehlenswert.

Zurück ging es dann durch die Winterlandschaft und nassmatschige Straßen. Irgendwann um 2 herum waren wir dann wieder auf dem Schiff und haben das Erlebnis Nordkap noch mit einer Mitternachts-Pizza und einem Glaserl gefeiert. Am nächsten Tag stand aber schon der nächste Hafen am Plan, also ab in die Heia.




Tag 6 – Tromso


Da unser Anlegeterminal etwas außerhalb der Stadt lag entschieden wir uns den Shuttle-Bus in die Stadt über die Reederei zu buchen. 15 Euro/Person, kein Schnäppchen, aber zu Fuß war es etwas weit und auch keine aufrgende Gegend zum Spazieren. Hinzu kam dass es auch regnete und man da eher nicht so gerne spazieren geht. In der Stadt wurden wir vom Shuttle in der Nähe des innerstädtischen Kreuzfahrt-Hafens abgesetzt. Wir schauten uns um und überlegten kurz die lange Brücke die die Stadtinsel mit dem Festland verbindet zu überqueren. Drüben liegt nämlich die Eismeerkathedrale und die Talstation der Seilbahn auf den Storsteinen. Wir haben uns dagegen entschieden und sind ein wenig am Hafen herum gelaufen und sind dann zufällig im Polaria gelandet. Jeder österreichische Zoo ist aquariumtechnisch besser, moderner und optisch ansprechender aufgestellt. Das Polarmuseum dürfte Erzählungen unserer Tischnachbarn im Restaurant nach aber sehenswert gewesen sein. Die Eismeerkathedrale war wegen einer Hochzeit geschlossen, aso gut dass wir uns den Weg hinüber gespart haben. Der Regen hat uns schnell wieder zurück aufs Schiff getrieben. Der Shuttle-Bus war sofort verfügbar und meine Erinnerungen an die Stadt die auch das Tor zur Arktis genannt wird bleibt mir eher in verregneter Erinnerung. Vielleicht empfindet man diese Stadt bei Schönwetter als sympathischer.





Tag 7 – Seetag

Fast die "Mitternachtssonne"




Tag 8 – Geiranger

Wow, mir fehlen die Worte. Da müsst ihr bitte mal hin. Ich bin absolut nicht der Naturfreak, aber das gigantische Schauspiel muss man gesehen haben. Schon die Einfahrt mit dem 330 m langen Schiff durch den Fjord ist beeindruckend und dann am Ende die Wendung des Schiffes um rückwärts einparken zu können ist einfach nur imposant. Wir näherten uns dem kleinen Ort Geiranger und wir fragten uns wo will er anlegen, es war von einem Sea Walk die Rede aber weit und breit kein Terminal wo das Schiff hätte anlegen können, nur ein Holzsteg für die Fähre. Kurz später wussten wir wovon die Rede war. Der Sea Walk ist eine ausklappbare, schwimmende Anlegestelle. Sehr genial! Wir hatten also gegenüber dem Aida-Schiff den Vorteil nicht tendern zu müssen und dadurch Zeit zu sparen. Markus hat mich am Vortag verunsichert bezüglich dem Thema Landausflüge. Auch hier hatte ich gelesen dass es vor Ort Möglichkeiten geben würde Ausflüge zu machen, aber zuerst war davon die Rede dass wir in Hellesylt und nicht in Geiranger anlegen werden.Verwirrung! Ok, also haben wir dann am Seetag noch im Internet gesucht und auch noch einen Ausflug gebucht (Internetpaket sei Dank). Den Erstkontakt hab ich über Facebook aufgebaut und dann direkt über die Website des ortsansäßigen Ausflugsbüros http://www.geirangerfjord.no/deutsch die Ausflüge gebucht. Genial! Und ca. der halbe Preis im Vergleich zu den Ausflügen der Reederei. Vom Schiff herunten sind wir in die Touristeninfo gegangen und haben uns unsere Tickets für die Schifffahrt und die Busfahrt abgeholt, die schon für uns reserviert bereit lagen. Bezahlt haben wir vorab mit Kreditkarte. Wir haben die Panorama Duo Tour gebucht. Zuerst gings nochmal mit dem Schiff durch den Fjord (Audiokommentare auch auf Deutsch!) und dann mit dem Bus zur berühmten Flydalsjuvet und dann noch zur Adlerkehre auf der anderen Seite. Es gibt sie wirklich – die Aussicht von der Flydalschlucht die man von den Reisewerbungen für Norwegen und seine Fjorde kennt. Das Traumwetter hat uns den Tag noch schöner gemacht und war das Tüpfelchen auf dem i. Unser absolutes Highlight auf dieser Reise. Am Abend bei der Ausfahrt saßen wir dann an Deck in kurzen Hosen in der Sonne. Wir hatten aber wirklich Glück, 300 Tage im Jahr regnet es.




Tag 9 – Molde, Norwegen

In Molde hatten wir ehrlich gesagt wenig Plan was wir machen werden. Wir sind da mal ganz unvoreingenommen raus spaziert und dann rechts abgebogen auf die "Hauptstraße". Bei einem Gemischtwarenshop auf der linken Seite der Straße stand dann auch schon eine Tafel heraußen dass man hier Tickets für die Bus-Fahrt auf den Varden (Hausberg von Molde) buchen konnte. Hier gab es dann auch die Möglichkeit per Kreditkarte zu zahlen. Gezahlt haben wir umgerechnet etwas mehr als Euro 30,-- zusammen. So weit ich mich erinnern kann. In unmittelbarer Entfernung war dann auch der Busparkplatz. Dort konnte man ebenfalls Tickets kaufen, allerdings nur mit Bargeld. Naja, was man hat das hat man :-) Der Busfahrer war recht unterhaltsam und hat auch ein wenig über die Stadt erzählt. Einen Fußmarsch auf den Varden würde ich nur empfehlen wenn man gut zu Fuß ist. Es ist doch ein gutes Stück zu gehen, teilweise auch durch den Wald und auf der Straße. Mit dem Bus waren es ca. 20 Minuten. Oben hat man dann ca. 20 Minuten Zeit um die Aussicht ein wenig zu genießen und ein paar Erinnerungsfotos zu machen. 




Auf dem Rückweg hält der Bus beim Romsdal Museum. Hier hat man die Möglichkeit auszusteigen und den Rest runter zum Hafen zu Fuß zu gehen. Diese Option haben wir gewählt. Sind dann durch das Romsdal Museumsgelände spaziert. Man sieht auch ohne Eintritt in das Freilichtmuseum zu zahlen ein wenig von den historischen, typischen Häusern und Hütten. Uns hat das völlig gereicht. Wir sind dann runter spaziert und konnten noch einen Blick in das im Hafen gelegene Stadion von Molde FK werfen. Das Stadion liegt direkt am Meer. Die Promenade bietet dann auch noch die Möglichkeit zu einem Spaziergang. Auch in Molde hatten wir sonniges Wetter. Die Möglichkeit für Unternehmungen direkt in der Stadt bei Regenwetter sind aber unserer Meinung nach ziemlich eingeschränkt.

Tag 10 - Bergen, Norwegen

Gespannt auf die Stadt hat uns auch Bergen mit strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel empfangen. Auch die Temperaturen hier waren schon sehr frühlingshaft. Geparkt hat das Schiff etwas außerhalb der Stadt. Wir haben uns dank www an Board auch dort schon vorab ein Ticket für den Hop-on, Hop-off Bus bei CitySightseeing Bergen gebucht, das waren die kleineren roten Busse die auf den Straßen Bergens unterwegs sind. Hat super funktioniert. Der Ticketverkäufer und gleichzeitig Fahrer hatte schon unsere Buchung auf seinem Smartphone. Gezahlt haben wir knapp über 60 Euro für 2 Personen. Hat sich aber durchaus gelohnt, noch dazu war in dem Preis auch das Ticket für die Auffahrt auf den Floyen in Bergen inkludiert und man musste nicht mehr um die Tickets auf den Floyen anstehen und konnte quasi über die Fastlane zur Bahn eintreten. Wir sind aber vorsichtshalber gleich mal zuerst auf den Floyen rauf bevor der große Ansturm der MSC Ausflügler gekommen ist. 



Wir sind dann die Runde weiter mit unserem Bus gefahren und dann bei der historischen Häuserzeile am Hafen ausgestiegen, auch bekannt unter "Bryggen" und haben dort die Gegend erkundet. Zwischen den Häusern befinden sich Gänge die in die Hinterhöfe führen, dort wiederum sind viele Shops und Geschäfte untergebracht.


Am Fischmarkt haben wir uns dann Lachsbrötchen gegönnt und auch Wal-, Elch und Rentierfleisch verkostet. Walfleisch ist definitiv nicht unseres, aber wenn man schon mal die Möglichkeit hat es zu probieren, warum nicht? Mitgenommen haben wir uns weder das eine noch das andere.





Bei der Ausfahrt aus Bergen hinaus aufs offene Meer fährt man unter einer Brücke durch die sich beim Ansteuern bzw. Durchfahren zu niedrig anfühlt. Sollte man nicht verpassen!

Tag 11 - Seetag

Der letzte Seetag ist dann ideal um all die tollen Eindrücke von Norwegen zu verarbeiten, nochmal das Schiff zu genießen und zu packen bevor es dann am Tag 12 zu Ende geht mti der Reise. 

Tag 12 - Hamburg, Deutschland

Wer diese oder eine ähnliche Kreuzfahrt plant dem würden wir empfehlen den Rückflug erst für den Abend zu buchen, so bleiben auch noch einige Stunden für Hamburg übrig. Wer noch nie da war soll unbedingt zumindest eine Nacht dran hängen.

Kleine Info zur Ausschiffung: MSC hat ein für uns tolles Service für alle Gäste geboten die keinen Abtransport vom Hafen in Richtung Bahnhof oder Flughafen gebucht haben. Es wurden KOSTENLOSE Shuttle-Busse zum Hauptbahnhof zur Verfügung gestellt. Einzig in Eile sollte man nicht sein, da man doch einige Zeit anstehen musste um einen der begehrten Plätze zu ergattern. Wir haben dann am Bahnhof unser Gepäck in der Gepäckaufbewahrungsstelle der DB hinterlegt und bevor wir uns abends auf den Weg zum Flughafen gemacht haben wieder abgeholt. http://hamburger-hbf.de/gepaeckaufbewahrung_hamburg_hbf.html Für Infos zur Fahrt zum Flughafen empfehlen wir diesen Flyer: http://www.s-bahn-hamburg.de/s_hamburg/view/mdb/s_hamburg/angebote/2016/mdb_221332_db_sbhh_flughafenflyer_2016_online.pdf

Auch in Hamburg haben wir diesmal den gemütlichen Weg gewählt und uns mit dem Hop-on, Hop-off-Bus rumfahren lassen. Highlight daran ist dass in Hamburg live kommentiert wird und der Kommentar nicht vom Band kommt.

Wir hoffen ein paar unserer Tipps helfen euch weiter eure geplante Reise zu einer perfekten zu machen!

Ahoi! Sabine & Markus

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